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Veganer

Veganer?
Es bringt nichts, mit ihnen zu diskutieren!


Sie behaupten das die Rinder, Kühe und alles rindviehähnliche Getier durch das Fressen von Gras irgendwelche Gase entwickeln und wenn sie die dann über den Darmausgang in die Umwelt entlassen, das Ozonloch vergrößert würde. Was machen denn die Veganer wenn in deren Därmen das Salatgemüse und andere Gewächse, also Grünzeug, zu blähen beginnt mit den Gasen, die da entwickelt werden? Sie entlassen die genauso wie die Rindsviecher in die Umwelt und furzen das Ozonloch kaputt! Also liebe Veganer, erst Denken und dann meckern!

Die Industrie, meine lieben Veganer, habt ihr ja schon mal auf eurer Seite! Die springt auf jeden Trend auf in dem es was zu verdienen gibt und das euer veganes Abfallprodukt viel zu teuer verkauft wird weil es ja Trendy ist, wollt ihr nicht wahrhaben und zahlt treu und brav an der Ladenkasse teures Geld für billigen Mist, Abfall. Guten Appetit!

Ein veganer „Hackburger“ und die meisten gepressten veganen Produkte, also sowas wie Wurst, enthält Tapetenkleister damit er in der Pfanne nicht auseinander fällt und die Ökobilanz ist auch verachtenswert denn die vielen Zutaten (siehe meterlange Zutatenlisten) von veganen Produkten machen mehr Weltreisen mit als es jeder Burger tut der aus einem deutschen Urfiech, also einem Rind, stammt.
Klar, manchmal landet auch ein Tümmler in der Tunfischdose, aber etwas Schwund ist immer und überall, dafür ist in Eurem Grünzeug bei der industriellen Fertigung mancher Regenwurm, manche Mücke, Zecke, Schnecke oder Grille in den Häcksler geraten und behauptet jetzt nicht das könnte nicht sein! Ich habe mir die maschinelle Aufbereitung angesehen und niemand steht an den Bändern und schaut gespannt zu ob da ein Ungetier mit in die Tiefen eines Reißwolfes wandert. Ne-Ne, iss nich Leute!

Tiere töten andere Tiere um sich zu ernähren, warum sollten wir das als Krone der Schöpfung nicht auch tun? Man stelle sich die Menschheit in der Gründungsphase vor, also die Jagt nach Essbarem. Alles war vier oder zwei Beine hatte und alles was schwimmen oder fliegen konnte wurde gegessen, um uns zu dem zu machen was wir heute sind. Nur Vegane Ernährung hätte uns nie zu dem derzeitigen Menschen werden lassen, gehörte aber auch in den Speiseplan und wurde/wird nicht verpönt.
Ich esse auch gerne Fleisch, Fisch und auch Eier. Nicht nur weil es mir schmeckt!
Ich weiß dass mein Körper diese zusätzlichen Stoffe, die nicht in jeder Pflanze enthalten sind, zum Leben benötigt also esse ich Beides: Fleisch UND Gemüse!

Das sind Veganer:

1. Veganer sind unverbesserliche Idealisten
Massentierhaltung, unethische Schlachtungsmethoden, Überproduktion und ernährungsbe- dingte Zivilisationskrankheiten sind die häufigsten Argumente für Veganer, solche zu werden. Das große Interesse an ihrer Umwelt und den Problemen, die der Mensch durchaus verur- sacht, ehrt sie.
»Würde das jeder so machen…« ist ein sehr häufiges Argument des Veganers, um zu zeigen, dass eine Veränderung nur dann stattfinden kann, wenn alle am gleichen Strang ziehen. Das dies aber äußerst unrealistisch ist und die Wirtschaft und Industrie auch noch ein Wörtchen mitzureden haben, ignorieren sie galant.

2. Veganer kennen nur Schwarz und Weiß
Veganer sind gut — »Fleischesser« sind böse. So lautet der Grundsatz vieler Veganer. Ich habe sogar Exemplare erlebt, die über ihre eigene, abgeschwächte Ernährungsform — die Vegetarier — herziehen. Dass selbst Omnivoren ihre Meinung hinsichtlich der Tierhaltung und Produktion teilen, kommt ihnen dabei gar nicht in den Sinn.
Sofern jemand Fleisch isst, unterstützt er das System. Damit ist er in den Augen der Veganer für all die Dinge verantwortlich, die ihnen so gegen den Strich gehen. Vermutlich beziehen sie sich dabei auf das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Sie nehmen an, dass es zu keiner Massentierhaltung mehr kommen würde, wenn die Masse keine Tiere äße.

3. Veganer suchen immer einen Schuldigen
Die Schuld trägt der »Fleischesser« — ganz klar. Doch warum werden dann in den Industrieländern 60 Prozent mehr Nahrungsmittel produziert, als eigentlich benötigt werden? Warum werden davon auch noch Unmengen von durchaus noch verwertbaren Lebensmitteln nach Verfallsdatum weggeworfen?
Das hebelt doch die Vorstellung von Angebot und Nachfrage wieder aus, oder? Würden nur 100% der Nachfrage produziert, hätten wir ja noch genauso viel zu essen. Und wenn wir unseren Fleischkonsum sogar auf ein gesünderes Maß eingrenzen würden, könnte auch die Massentierhaltung zurück gefahren werden. Egal, der »Fleischesser« sündigt ja trotzdem.

4. Veganer stellen sich gegen die Natur
Eigentlich müsste man Veganer als Naturliebhaber achten. Schließlich setzen sie sich für jede Kuh, jeden Fisch und jedes Huhn ein, indem sie für ein besseres Leben eben dieser Tiere kämpfen. Sie verzichten bewusst auf tierische Produkte, um ihnen dies zu ermöglichen.
Nur die Natur des Menschen lassen sie augenscheinlich außer Acht. Sie vergessen, dass wir von Natur aus keine Pflanzen-, sondern Allesfresser sind. Wie viele andere tierischen Vertreter auch. Sie vergessen, dass wir in grauer Vorzeit nicht nur Sammler, sondern AUCH zum Großteil Jäger waren.
Galant wird auch umschifft, dass der beliebte Eiweiß-Lieferant — die Soja-Pflanze — in der Produktion ebenfalls die Natur schädigen. Bereits 2014 gab der WWF bekannt, dass sich die Sojaproduktion verzehnfacht hat und durch die teilweise illegale Landnahme Regenwälder, Savannen und Feuchtgebiete zum Opfer gefallen seien. Und natürlich sind in ihren Gegenargumenten wieder die »Fleischesser« Schuld. Ein Widerspruch?

5. Veganer wollen Gegenargumente nicht hören
Eines der größten Gegenargumente wollen Veganer aber bei weitem nicht hören. Stattdessen machen sie die Scheuklappen dicht und verteufeln alles was in Sinne einer gesunden Natur lebt: Fleisch- und Gemüse-Esser!

6. Veganer fühlen sich schnell angegriffen
Jedes Argument, dass ein ach so verachteter »Fleischesser« hervorbringt (und das höchstwahrscheinlich sogar berechtigt ist), nehmen sie persönlich. Genau wie jeder Mensch, der von etwas überzeugt ist, fühlen sich auch Veganer schnell angegriffen. (Schlechteres Nervenkostüm wegen veganer Vollernährung? Denkbar!)
Dabei muss der Gegner noch nicht einmal die großen Hühnerkeulen heraus holen. Selbst beim kleinsten Detail, was gegen den Veganismus sprechen könnte, herrscht eiserne Stille. Viele Veganer können aber dann doch nicht den Mund halten und reagieren besonders in den (relativ anonymen) sozialen Netzwerken mit Empörung und Beleidigungen.

7. Veganer glauben nur an Statistiken, die sie selbst gefälscht haben
Solche Anschuldigungen erhalten Omnivoren insbesondere dann, wenn sie auf die viel zitierten »Mangelerscheinungen« bei veganer Ernährung zu sprechen kommen.
Fakt ist, dass sich die Wissenschaft ziemlich einig ist, dass Veganern einige Inhaltsstoffe fehlen, die einfach in Pflanzen in zu geringer Menge vorkommen. Ärzte warnen regelmäßig dazu, dass es insbesondere bei Kindern zu Entwicklungsstörungen durch den Mangel verschiedener Vitamine und Mineralstoffe kommen kann. Ist Dir aber einmal aufgefallen, dass Artikel, die sich dagegen aussprechen und behaupten, alle Inhaltsstoffe könnten durch pflanzliche Produkte durchaus ersetzt werden, fast ausschließlich von Veganern kommen? Mir zumindest erscheint dies sehr merkwürdig!

8. Veganer diskriminieren die Masse
und machen sich eigentlich deswegen auch strafbar!
Wenn Veganer mit ihrer Argumentation nicht mehr weiter kommen, greifen sie zur rhetorischen Faust: Schnell sind sie auf 180 und werfen nicht nur mit Beleidigungen um sich. »Fleischesser sind Mörder« oder »Fleischesser sind die schlechteren Menschen« grenzt schließlich schon sehr an eine Diskriminierung.
Das schlimme dabei ist, dass Veganer selbst noch immer eine Minderheit darstellen. In Deutschland ernähren sich gerade einmal neun Prozent vegetarisch oder vegan, etwa 5 Millionen Menschen dürfen sich als Veganer bezeichnen (2012, statista.com). Sie beschweren sich selbst darüber, von der Masse nicht ernst genommen zu werden, diskriminieren aber die Masse.

9. Wenn sich Veganer nicht verteidigen müssen, haben sie eine Mission
Sie sind so überzeugt von ihrer Lebensweise, dass sie andere auf Biegen und Brechen konvertieren möchten. Ihnen ist leider noch nicht die Idee gekommen, dass es deutlich effektiver wäre, mit gutem Beispiel voran zu gehen, anstatt Menschen ändern zu wollen.

10. Veganer verstehen keinen Spaß
»Fleischesser« haben Humor. Mit Sprüchen wie »Der Löwe fragt sich auch nicht, ob er seine Beute artgerecht behandelt« oder »Pflanzen haben auch Gefühle« können sie jede Konversation um das geliebte Essen auflockern. Veganer hingegen rollen nur genervt mit den Augen. Es spielt keine Rolle, ob Du einmal oder vierzehn Male in der Woche Fleisch zu Dir nimmst: Du wirst immer ein Dorn im Auge der Veganer sein.
Es lohnt sich einfach nicht, eine Diskussion mit Veganern zu führen!
Wie jeder Mensch mit einer Überzeugung sind sie weder leicht von ihrer Einstellung abzubringen, noch davon zu überzeugen, einfach mal anders denkende Menschen ihr Leben leben zu lassen.

Schauen Sie sich mal folgende Tiere genauer an:
Nashorn, Nilpferd, Elefant.... was entdecken Sie bei diesen Tierfamlien?

Richtig! Alles sind Veganer und die sind richtig prall und fett davon geworden.


Willst Du, lieber Veganer,
mal so dick und fett sein?

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