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Anton – Wer ist dieser Anton?
Anton, der oft als Quoten-Opa bei Webradios sein Gnadenbrot verdient, dass er mangels gesunder Zähne ja doch nicht beißen kann, drückt sich gekonnt vor jeder Aufgabe die andere auch genauso gut oder besser übernehmen können. Hier erfahren Sie alles über ihn!
Zunächst einmal sei erwähnt, dass Anton wie alle anderen Menschen auch, ziemlich klein war als er geboren wurde. So hatte er aber als einer der wenigen Geburten bereits in dem Moment seines Eintritts in die mensch- lichen Jagd- und Abgründe einen schwarzen Pelz um den Hals. Er hatte versehentlich den

Rahmen aus der Geburtsöffnung gerissen. Man hätte seine Mutter vielleicht doch vorher rasieren sollen, meint er heute.

Seine Familie, also die in die er hineingeboren wurde, war recht musikalisch. Seine Mutter nähte zum Beispiel seit Jahren auf Singer, sein älterer Bruder brummte ein paar Jahre in der JVA Werl und seine kleine Schwester Amelie ging bereits bei der Geburt flöten. In der Schule fiel er durch besonders engagiertes Verhalten auf und sein Wissensdurst war kaum zu stillen. Deshalb wiederholte er auch einige Klassen um den Stoff auch wirklich annähernd richtig zu verstehen. Bereits mit acht Jahren entdeckte er, dass seine Lehrerin, die vor ihm- und hinter einem Pult saß, kein Höschen trug und er konnte auch beweisen, dass es keine Haare waren die er da sah sondern lauter Fliegen, die sich in der feuchten Wärme auf das heftigste vermehrten. Den Beweis trat er an indem er eines Morgens eine Dose Fliegenspray unter dem Rock der Lehrerin entleerte während sie sich nach dem von Anton „verlorenem“ Markstück bückte.

Mit 14 ging er in eine Schmiedelehre. Bereits an ersten Tag gab ihm der Meister einen Hammer in die Hand und sagte: „Wenn ich mit dem Kopf nicke dann schlage zu!“ Anton schlug zu, der Meister nickte nie wieder! Sein Leben war reich an Erlebnissen und Erfahrungen.  So erfand er die erste solarbetriebene Grillwurstwaschmaschiene, den ersten voll- automatischen Nähnadelverbieger, den Regenrinnenverknoter, den selbstfahrenden Kleider- schrank mit Turbolader, die sich selbst zusammenklappende Badewanne, den Gewitter- wolken-Verschiebeindikator, den sich selbst befüllenden Condome mit Rukolageschmack und Füllstandsanzeige, das 160-Grad heiße Speiseeis, die Haarwurzelzerkleinerungsmaschiene mit Ein- sackungsgerät, den gasbetriebenen Elektroherd, den einschraubbaren Dauertampon mit Auspressvorrichtung zum Entleeren, die vollautomatische Taschenlampe die man auch als Bügelautomat und Einparkhilfe verwenden kann- und die notfalls sogar als Baustellenampel einsetzbar ist, ist leider nicht von ihm sondern von einem seiner vielen Brüder, die auch alles mögliche erfunden haben, als da sind: das erste, gut funktionierende Ozonloch-Schweißgerät ist auf deren Mist gewachsen und sogar das Schluckaufschluckruntersyndrom hat einer seiner Brüder entdeckt und beseitigt. Den Filterkaffee und seine Tüte hat er aber nicht erfunden, auch wenn man das behauptet, ebenso nicht die Zitruspresse mit Piezo-Verdampfer, solarbeleuchtentem Bedienfeld und fünfstufigem Nachbrenner für Raketentreibstoffe! Alles kann er ja nun nicht selber machen!

Neben diesen bekannten Evergreens ist er unter anderem auch der Entdecker des Sanostol-Chorus-Line und Entwickler der Choreographie beim Auspuff-Terzett für die Pit-Stop Kampagne „Schou-Schou-Trabbi-Schou“, bei der es um den am lautesten röhrenden Auspuff geht! Des Weiteren leitet er nun schon seit mehr als Echtzig-Jahren das heimatdeutsche Feuerwehrschlauchmuseum von Eibenknüttel und auch die Schlauchverkleidungsstrickerinnen des TUS 08/15 von Heide in Holstein umjubeln seine Standhaftigkeit bei den Anproben der gestrickten neuen Schlauchverkleidungen.

Er ist weit über seine heimatlichen Grenzen hinaus ein sehr gefürchteter Unterhaltungssänger und hat schon so manchen großen Saal leer gesungen. In Sachen erotischer und mittel- deutscher, dampfbetriebener Eisenbahnlieder ist Anton mit seiner Fistelstimme in vorderster Linie unüberhörbar.
Anton ist führend in der Bekämpfung der Korruption seit er erfahren musste das er ständig bei Bestechungszahlungen übergangen wurde obwohl er von den Dienstjahren her längst einmal dran gewesen wäre.
Er engagiert sich tatkräftig im Deutschen Hilfsverein der Bierbrauergilde als Bierglas- Stemmbruder der BierglasStemmbruderschaft von 1312 und der Bierglas-Leertrink-Stemm- brudermeisterschaft incl. der Bierglasschnellspüler 1802.
Sein besonderes Augenmerk gilt aber der Jugend! Das seine Tochter mit 13 bereits ein Kind bekam ist auch seiner Unaufmerksamkeit zu verdanken und manch ein Bürger fragt sich wiederrechtlich, ob die Vaterschaft nicht dem Vater dieses Kindes anzulasten ist! Irgendwer muss ja dafür aufkommen. Sind die Eltern doch mit dem Kind mehr als genug gestraft.

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